Direkte Demokratie, Souveränität und Unabhängigkeit dürfen niemals den kurzfristigen, wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Die Grundpfeiler unseres Staates haben uns den Wohlstand gebracht.

MEINE IDEE

Wir betreiben mit der ganzen Welt Handel, ohne dass wir Verträge unterschreiben müssen, die die Übernahme fremden Rechts vorsehen. Dass die EU nun schon fast erpresserisch (Aberkennung Börsenäqivalenz) die Schweiz dazu drängt, ein Rahmenabkommen abzuschliessen, zeugt von deren Überheblichkeit. Kein gutes Vorzeichen, was die EU mit mehr Macht über die Schweiz anrichten würde. Ich plädiere dafür, den Bilateralen Weg wie heute fortzusetzen. Die Verträge sollten mit gegenseitiger Einigkeit angepasst werden. Falls es nicht möglich ist, sich auf Anpassungen zu einigen, so muss die Schweiz in diesem Bereich aussteigen. Direkte Demokratie, Souveränität und Unabhängigkeit dürfen niemals den kurzfristigen, wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Die Fülle an automatischer Rechtsübernahme wird schlussendlich dazu führen, dass wir lieber der EU beitreten – ganz nach dem Motto “wir übernehmen die Gesetze ja sowieso schon”.