«Wer in Zug aufwächst, soll sich auch in Zug eine Wohnung finden und leisten können.»

Wohnraum für Zugerinnen und Zuger sichern

Die Mieten in Zug steigen seit Jahren, und viele Einheimische finden kaum noch bezahlbare Wohnungen. Gleichzeitig werden Wohnungen zunehmend von internationalen Unternehmen für ihre Mitarbeitenden angemietet – oft zu Preisen, bei denen Zuger Familien nicht mithalten können.

Ich setze mich dafür ein, dass Zugerinnen und Zuger beim Zugang zu Mietwohnungen Vorrang erhalten – mit gezielten Massnahmen, die Einheimischen Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt bieten.

  • Vorrangmodelle für Zugerinnen und Zuger

  • Zuwanderungsabgabe zur Finanzierung von Mietzuschüssen

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Mietpreissteigerung letzten 6 Jahren

«Integration ist keine Einbahnstrasse – aber sie beginnt mit dem Willen, dazuzugehören.»

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Ausländeranteil in der Stadt Zug

Integration statt Parallelwelten

Zug ist ein internationaler Wirtschaftsstandort – und das ist eine Stärke. Doch mit über 37% Ausländeranteil braucht es mehr als nur Nebeneinander. Integration heisst Teilhabe – und Teilhabe beginnt mit Sprache und Engagement.

Wer dauerhaft in Zug lebt, soll Deutsch lernen und am Vereinsleben teilnehmen. Das stärkt den Zusammenhalt und sorgt dafür, dass alle von der Zuger Lebensqualität profitieren.

  • Sprachkurs-Pflicht: Deutsch auf Niveau B2 innerhalb von zwei Jahren

  • Pflicht für Engagement in lokalen Vereinen und Organisationen

  • Arbeitgeber in die Pflicht nehmen – Integration als Teil des Onboardings