Als Migration wird eine auf Dauer angelegte räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen verstanden.

Meine Meinung

Migration - das ist ein Thema welches die Gemüter in der Schweiz hochgehen lässt. Das Wort ist eindeutig negativ behaftet, aber warum eigentlich? In der Schweiz arbeiten 1,483 Millionen Ausländer. Dies sind gut 30 % aller Arbeitenden. Ohne Migration hätten wir unseren heutigen Wohlstand nie erreicht. Unsere Wirtschaft würde ohne Ausländer nicht funktionieren.

Belegt ist, dass Ausländer öfters in die Sozialsystem fallen als Schweizer. Die Politik hat hier verschlafen, die richtigen Regeln aufzustellen. Dies muss sich in Zukunft ändern. Das ist jedoch noch lange kein Grund so drastische Massnahmen wie das Kündigen der Personenfreizügigkeit zu ergreifen.

Woher kommt diese abweisende Art gegenüber den Ausländern? Ich habe das Gefühl, dass wir Schweizer Angst haben, unsere Werte zu verlieren und sehen durch die anderen Lebensgewohnheiten der Ausländer gar unsere Heimat in Gefahr. Eine gute Integration würde dieses Problem lösen.

1483000

Ausländer arbeiten in der Schweiz

30%

aller Arbeitskräfte sind Ausländer

Meine Idee


Mit der Schweizer Staatsbürgerschaft als Belohnung sollte Ausländer dazu motiviert werden, sich zu integrieren. Die Hürden für den Erhalt des Schweizer Passes sollten demnach hoch sein und nur wirklich gut integrierte Ausländer sollten ihn erhalten. Der Nichtbesitz des Schweizer Passes sollte hingegen grosse Nachteile bringen, wie beispielsweise höhere Steuern bei langem Aufenthalt ohne Einbürgerung. Dies würde dazu führen, dass Ausländer motivierter sind, sich zu integrieren und der Staat müsste ihnen nicht Sprach- oder Wertekurse aufzwingen.

Was ist Ihre Meinung dazu?