“Klimawandel” bezeichnet die Veränderung des Klimas auf der Erde unabhängig davon, ob die Ursachen auf natürlichen oder menschlichen Einflüssen beruhen.

Meine Meinung

Der Klimawandel ist in aller Munde. Der Schnee im Mittelland wird immer seltener und die Sommermonate bringen grosse Hitze mit sich. Wir müssen uns bewusst sein - der Klimawandel ist real. Wichtig ist, dass wir diesen mit wirksamen Massnahmen und mit Bedacht auf die finanziell weniger gut Gestellten angehen.

Debatte im Parlament

In der Wintersesssion 2018 wurde im Nationalrat über die Totalrevision des Co2-Gesetzes debattiert. SP, Grüne und GLP zeigten sich dabei ideologisch und setzten sich für wirkungslose, teure Massnahmen ein. Mit weiteren Abgaben und Steuern wollten sie die Umverteilung in der Schweiz vergrössern ohne den Klimawandel wirksam zu bekämpfen. Die FDP dagegen setzte sich für einen effektiven Klimaschutz ein, welcher auch für das Portemonnaie tragbar ist. In der Schlussabstimmung lehnten links-grün aus ideologischen Gründen das Co2-Gesetz ab und verhinderten so eine Umsetzung des Pariser Klimaabkommens.

Flugticketabgabe

Ein gutes Beispiel für die ideologische Blockade von links-grün ist die Flugticketabgabe. Diese ist wirkungslos, wie internationale Beispiele zeigen: Die Flughäfen London Luton, London Gatwick, Wien, Frankfurt, München und Kopenhagen haben trotz Flugticketabgabe massiv steigende Flugzahlen. Der Hintergrund der Einführung solcher Abgaben in diesen Ländern war ein anderer: Das Ziel der Staaten war es primär, neue Steuern zu gewinnen. Die Wirkung im Klimabereich war jedoch gleich null oder gar negativ. Es kam zur Verlagerungen des Luftverkehrs zu kostengünstigeren Flughäfen. Deshalb stellte sich auch Bundesrätin Doris Leuthard gegen die Flugticketabgabe. Quelle

Meine Ideen


Nach dem Verursacherprinzip sollen Abgaben auf den Verbrauch der Umwelt erhoben und somit der schonende Verbrauch der Umwelt belohnt werden. Wer ein Auto mit einem tiefen Verbrauch kauft, hat mehr im Portemonnaie. Wer eine Ananas aus Südamerika kauft, der zahlt einen Aufpreis. Wichtig dabei ist, dass die Abgabenbelastung pro Schweizer nicht steigt. Der Staat bindet bereits heute 42% unseres Einkommens für Steuern, Altersvorsorge, Krankenkasse und Versicherungen. Steigt diese Zahl weiter an, so sinkt der Anreiz, Geld zu verdienen und dies schadet dem Wohlstand der Schweiz langfristig. Ausserdem ist wichtig, dass die Massnahmen auch Wirkung haben - nicht wie die Flugticketabgabe.

Was ist Ihre Meinung dazu?